Bildshop online – Hier kauft Deutschland

“Hier kauft Deutschland” heißt es ab seid Neustem im Bildshop des Axel Springer Verlags. Die Produktpalette reicht von dem einfachen Gartengerät bis hin zur teuren Technikgeräten, also alles was das Herz eines Bild-Lesers begehrt. In den Top 100 werden Testsieger, Neuheiten und Schnäppchen sowie Bild-eigenen Merchandisingartikel präsentiert werden. Anscheinend sind alle Produkte irgendwie Angebote und genau auf die Zielgruppe zugeschnitten. Der Bildshop soll leicht bedienbar sein und mit Aktionen, wie Liveshopping und Themenwelten die Kunden binden.

bildshopWir kennen die Bedürfnisse unserer User und Leser. Dieses Wissen, das Vertrauen unserer Leserschaft und unsere hohen Reichweiten nutzen wir nachhaltig dafür, den Bild-Shop als weiteres attraktives Angebot in der digitalen Welt zu etablieren” sagte laut internetwordlbusiness.de Donata Hopfen, Geschäftsführerin von Bild digital.

Durch den Bekanntheitsgrad der Bild wird der Online Shop schnell an Reichweite gewinnen. Die Volksprodukte der Bild haben gezeigt, dass eine hohe Abverkaufsrate durch eine starke Präsents möglich ist. Es bleibt die Frage wie die zukünftige Sortimentspolitik im Bildshop aussehen wird und die Erwartungen der Nutzer erfüllt werden können.

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Bebo vor dem Aus

Nach der Einführung des sozialen Netzwerks bebo in weiten Teilen Europas vor knapp einem Jahr steht das Unternehmen vor dem Scheideweg. Anfang letzen Jahres habe ich über Ausweitung der Plattform bebo in Europa berichtet, doch leider konnte AOL 5 Jahre nach dem Kauf bzw. einem Jahr nach der Internationalisierung nicht die gewünschten Zahlen erreichen. Wie Internet World Business mitteilte, ist laut den Angaben von AOL ist das Unternehmen, dass 2005 für 850 Millionen Euro erworben wurde, nicht mehr tragbar. Das verwundert einen nicht, da die Schlacht der sozialen Netzwerke doch schon lange vor der Einführung der Plattform in andere europäische Länder wie Deutschland oder Frankreich begann und der Bekanntheitsgrad sowie die Nutzerzahlen nicht die gewünschte Größe erreichten.

Die Aussichten stehen also schlecht für bebo und es werden händeringend Interessenten gesucht. Doch wer ist bereit, die von AOL gewünschte Summe zu zahlen, wie hoch diese auch immer ausfallen wird? Es bleibt abzuwarten, wie die Entscheidung über den Verbleib des sozialen Netzwerks im Mai ausfällt und wer letztendlich für den Erhalt von bebo die Verantwortung übernehmen möchte, oder eben auch nicht.

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SEO Barometer 1/2010 dank SVR

Heute präsentierte deutsche-startups.de zum dritten Mal das SEO Barometer. In Zusammenarbeit mit den Entwicklern der bekannten SEO-Software SEOlytics wurde die Reichweite von Webseiten in Bezug auf ihre Sichtbarkeit in den Suchmaschinen gemessen und analysiert. Unter Berücksichtigung wichtiger Suchmaschinen Faktoren, die sich in dem sogenannten SEOlytics Visibility Rank (SVR) widerspiegeln, wurden Platzierungen vergeben. Der SVR ist einer Messgröße für den Erfolg in Suchmaschinen, der sich aus den Platzierungen aus über eine Million Keywords zusammensetzt. Der Gewinner ist wir in den vergangenen Quartalen der Bookmarkdienst Mister Wong. Weitere Platzierungen des SEO Barometer 1/2010 auf der Seite von deutsche-startups.de.

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Website Boosting – Schub für die Webseite

Mit dem neuen Magazin Website Boosting hat Prof. Dr. Mario Fischer den Nerv der Zeit getroffen. Endlich gibt es eine Zeitschrift Websiteboosting Magazinauf dem deutschen Markt, die sich mit den verschiedenen Facetten des Online Marketings auseinandersetzt. Das Websiteboosting Magazin beschäftigt sich mit SEO, SEM, Usability, E-Commerce und vielen weiteren spannenden Themen rund um das Internet. Die Neuerscheinung wurde auf der SEMSEO bekanntgegeben und im Handumdrehen waren schon viele Abonnenten mit an Bord, die auf eine Zeitung aus der Szene gewartet haben. Vorab kann man sich gern eine Leseprobe bestellen, was aber kaum nötig ist, da die Beiträge stets eine große Themenvielfalt bilden und einen tiefgreifenden Hintergrund haben. Das Magazin ist Ableger von dem sehr bekannten gleichnamigen Buch Website Boosting 2.0.Das Buchwebsiteboostingist die Bibel im Bereich Online Marketing und bietet nicht nur die Grundlagen für Suchmaschinenoptimierung und Usability sondern auch tiefgreifende Themen aus dem Online Marketing auf. Es ist somit das perfekte Rüstzeug für alle dem Thema Online Marketing und Webseiten  zugewandten Menschen. Mit dem Buch hat man ein Nachschlagewerk, was weit über die Grundlagen im Online Marketing hinausgeht und mit der Zeitschrift Website Boosting bleibt man immer auf dem neusten Stand. Ich empfehle daher mit gutem Gewissen das Buch Websiteboosting, als auch das gleichnamige Magazin. Darüber hinaus unterstütz Mario Fischer mit seiner Charity Aktion die Cnopfschen Kinderklinik in Nürnberg.

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Telekom schluckt ClickandBuy endgültig

clickandbuyNun hat die Deutsche Telekom AG endlich ihr Pläne zur kompletten Übernahme von Clickandbuy umsetzen können. Dies wurde durch die Telekom selbst bestätigt. Wie golem.de berichtet, soll der digitale Bezahldienst der Telekom T-Pay mit der neuen Tochter Clickandbuy zusammengelegt werden. Mit dieser Fusion sichert sich die Telekom weitere Marktanteile im Bereich E-Payment und kann sich damit auf diesem Sektor durch die Erfahrungswerte von Clickandbuy stärker aufstellen. Für den Kunden wird sich vorerst nicht offensichtliches verändern. Die Aufsichtsgremien der beteiligten Gesellschaften und die britische Finanzaufsichtsbehörde FSA sahen in der kompletten Übernahme keine Bedenken und haben ihre Freigabe erteilt. Welchen Großen der Branche sich die Telekom demnächst eine Offerte anbietet oder gar direkt aufkauft, um ihr Internetgeschäft auszuweiten, bleibt abzuwarten.

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Hat Weekend Bidding bei Google bald ein Ende?

Das gute alte Weekend Bidding könnte bald der Vergangenheit angehören, da laut einem EuGH Urteil Werbetreibende Marken als Keywords nutzen dürfen, wie heute die internetworld berichtet. Beim Weekend Bidding wird die Marke des Merchant am Wochenende von einem Affiliate mit einem Konto, dass bei Google Vertrauen hat, gebucht. Das Keyword läuft solange, bis es von Google erkannt und gestoppt wird, was meist erst am Montag erfolgt. Das Weekend Bidding könnte also bald Week Bidding oder Till Stopp Bidding heißen, da jetzt nicht mehr Google für den Markenschutz bei den Werbeanzeigen verantwortlich ist, sondern der Werbende. So müssten Marken jetzt ständig nach Markenschutzverletzungen beim SEA schauen und Firmen die an unseriöse Affiliates geraten sind, mit einer Menge Abmahnungen rechnen. Mit freudigen Erwartungen werden wir die das Bieter Verhalten im Auge behalten.

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Google Analytics Plugin für Opt In Verfahren

google_analyticsWie der Google Wacht Blog mitteilt, soll Google in den kommenden Wochen ein Plugin für das Opt In Verfahren zum Webseitentracking für Google Analytics veröffentlichen. Es stellt sich die Frage, wer dann noch Google Analytics nutzen möchte, da das Einbinden des Plugin die Bounce Rate enorm in die Höhe treiben dürfte. Nur kann diese dann leider auch nicht mehr gemessen werden, da dem ja erst zugestimmt werden muss. Offen bleibt auch die Frage, wie sich die gesetzliche Reglung zum Opt In Verfahren für Google Analytics gestalten wird. Fakt ist, sobald das Opt In Verfahren für Analytics zur Pflicht für jeden Webseitenbetreiber wird, werden die Messungen verfälscht und es steigt die Absprungrate. Zudem wir es wieder viele Abmahnungen hageln, da Abmahnhaie nach Webseiten mit eingebundenen Google Analytics ohne Opt In Plugin suchen werden. Sollte diese Dinge Realität werden, muss Google die Karten offen legen und sich an die Datenschutzbestimmungen  des jeweiligen Landes anpassen, damit Analytics nicht an Wert und Einfluss in Deutschland verliert.

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e-KIX Umfrage bestätigt die Umsatzerwartungen 2010

Umsatzerwartungen 20101Entgegen dem aktuellen Trend des stationären Handels erwartet der Online Handel einen weiter steigenden Umsatz für das Geschäftsjahr 2010. Dies bestätigt eine aktuelle Trendanalyse von e-KIX, die in Zusammenarbeit mit TrustedShops und Tradoria über 700 Unternehmen befragten, die aktiv Online-Handel betreiben. Zwei Drittel der Teilnehmer erwarten demzufolge eine positive Entwicklung ihres Online-Umsatzes. Weitere Informationen sowie den Download des im Januar 2010 erstmalig erhobenen ECC-Konjunkturindex Handel findet man auf der Seite www.ecc-konjunkturindex.de.

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