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Bildshop online – Hier kauft Deutschland
Posted by Ray in E-Commerce on 14. April 2010
“Hier kauft Deutschland” heißt es ab seid Neustem im Bildshop des Axel Springer Verlags. Die Produktpalette reicht von dem einfachen Gartengerät bis hin zur teuren Technikgeräten, also alles was das Herz eines Bild-Lesers begehrt. In den Top 100 werden Testsieger, Neuheiten und Schnäppchen sowie Bild-eigenen Merchandisingartikel präsentiert werden. Anscheinend sind alle Produkte irgendwie Angebote und genau auf die Zielgruppe zugeschnitten. Der Bildshop soll leicht bedienbar sein und mit Aktionen, wie Liveshopping und Themenwelten die Kunden binden.
“Wir kennen die Bedürfnisse unserer User und Leser. Dieses Wissen, das Vertrauen unserer Leserschaft und unsere hohen Reichweiten nutzen wir nachhaltig dafür, den Bild-Shop als weiteres attraktives Angebot in der digitalen Welt zu etablieren” sagte laut internetwordlbusiness.de Donata Hopfen, Geschäftsführerin von Bild digital.
Durch den Bekanntheitsgrad der Bild wird der Online Shop schnell an Reichweite gewinnen. Die Volksprodukte der Bild haben gezeigt, dass eine hohe Abverkaufsrate durch eine starke Präsents möglich ist. Es bleibt die Frage wie die zukünftige Sortimentspolitik im Bildshop aussehen wird und die Erwartungen der Nutzer erfüllt werden können.
Website Boosting – Schub für die Webseite
Posted by Ray in Online Marketing on 27. März 2010
Mit dem neuen Magazin Website Boosting hat Prof. Dr. Mario Fischer den Nerv der Zeit getroffen. Endlich gibt es eine Zeitschrift
auf dem deutschen Markt, die sich mit den verschiedenen Facetten des Online Marketings auseinandersetzt. Das Websiteboosting Magazin beschäftigt sich mit SEO, SEM, Usability, E-Commerce und vielen weiteren spannenden Themen rund um das Internet. Die Neuerscheinung wurde auf der SEMSEO bekanntgegeben und im Handumdrehen waren schon viele Abonnenten mit an Bord, die auf eine Zeitung aus der Szene gewartet haben. Vorab kann man sich gern eine Leseprobe bestellen, was aber kaum nötig ist, da die Beiträge stets eine große Themenvielfalt bilden und einen tiefgreifenden Hintergrund haben. Das Magazin ist Ableger von dem sehr bekannten gleichnamigen Buch Website Boosting 2.0.Das Buch

ist die Bibel im Bereich Online Marketing und bietet nicht nur die Grundlagen für Suchmaschinenoptimierung und Usability sondern auch tiefgreifende Themen aus dem Online Marketing auf. Es ist somit das perfekte Rüstzeug für alle dem Thema Online Marketing und Webseiten zugewandten Menschen. Mit dem Buch hat man ein Nachschlagewerk, was weit über die Grundlagen im Online Marketing hinausgeht und mit der Zeitschrift Website Boosting bleibt man immer auf dem neusten Stand. Ich empfehle daher mit gutem Gewissen das Buch Websiteboosting, als auch das gleichnamige Magazin. Darüber hinaus unterstütz Mario Fischer mit seiner Charity Aktion die Cnopfschen Kinderklinik in Nürnberg.
e-KIX Umfrage bestätigt die Umsatzerwartungen 2010
Posted by Ray in E-Commerce on 26. Januar 2010
Entgegen dem aktuellen Trend des stationären Handels erwartet der Online Handel einen weiter steigenden Umsatz für das Geschäftsjahr 2010. Dies bestätigt eine aktuelle Trendanalyse von e-KIX, die in Zusammenarbeit mit TrustedShops und Tradoria über 700 Unternehmen befragten, die aktiv Online-Handel betreiben. Zwei Drittel der Teilnehmer erwarten demzufolge eine positive Entwicklung ihres Online-Umsatzes. Weitere Informationen sowie den Download des im Januar 2010 erstmalig erhobenen ECC-Konjunkturindex Handel findet man auf der Seite www.ecc-konjunkturindex.de.
Der richtige Magento Hosting Provider
Posted by Ray in E-Commerce on 13. Januar 2010
Wer sich schon einmal mit Magento beschäftigt hat, der weiß wie viele Ressourcen dieses E-Commerce-System benötigt. Es gibt mittlerweile verschiedene Anbieter, die sich auf Magento spezialisiert haben. Hinzu kommen die unendlich vielen Hosting Pakete der großen Anbieter. Bei diesen sollte man schon mindesten einen Managed Server mieten, um genug Leistung für seinen Shop zu erhalten. Wer einen preiswerten und leistungsstarken Provider für einen Magento-Shop sucht, der ist bei Rackspeed bestens aufgehoben. Hier fühlt man sich gut beraten und merkt, dass sich hier intensiv mit dem System Magento auseinandergesetzt wird. Zudem erhält man ein günstiges Hosting-Pakete mit ausgereifetn Support. Die Geschwindigkeit der Magento Software ist durch die richtigen Einstellungen des Servers von ausgezeichneter Qualität. Wer also einen Partner für seinen Magento-Shop sucht und seine Geschäfte erfolgreich abwickeln möchte, der ist bei Rackspeed bestens aufgehoben. Natürlich gibt es noch viele andere Anbieter, bei denen man allerdings meist schnell erkennt, dass grundlegende Kenntnisse im Umgang mit Magento fehlen.
Scoring – Experience and Networking Day 2009
Posted by Ray in E-Commerce on 17. Mai 2009
Am 14.5.2009 fand in Berlin der Experience and Networking Day unter dem Motto „Eine Branche bewegt sich! – Impulse Trends und Innovationen“ statt. Gastgeber in der Bertelsmann-Repräsentanz Berlin war arvato infoscore. Hauptsächlich drehte es sich um Scoring und Debitoren-Management im Zusammenhang mit dem Datenschutz. Die heißen Diskussionen um den Datenschutz lassen vermuten, dass in diesem Bereich ein Umbruch im Gange ist.
Interessante Referenten kamen von dem Versandhaus Klingel, Buch.de sowie vom Frauenhofer-Institut. Die große Frage lautete, wie man Betrüger im Versandhandel frühzeitig erkennt und mit Mahnkunden umgehen soll und kann. Dabei kommt das Scoring ins Spiel. Das Scoring erlaubt es eine Adresse nach Punkten zu bewertet, um dann entscheiden zu können, wie damit weiter umgegangen wird. Das Scoring geschieht in den meisten Fällen automatisch, da sonst der Aufwand relativ hoch wäre.
Beim Scoring spielen viele Faktoren zusammen und nicht jeder kann es erlauben, für jeden Kunden eine Bonitätsprüfung an die Schufa oder andere Anbieter zu stellen. Es gibt einige Dinge mit denen man Käufer klassifizieren kann. Das profanste Mittel ist natürlich die Adressprüfung, die einem erstmal die Richtigkeit der Adresse bestätigt oder auch nicht. Im nächsten Schritt kann der Warenkorb ausgewertet werden. Wie hoch ist der Bestellwert und welche Artikel enthält er? Gibt es im Unternehmen bestimmte Artikel, welche von potentiellen Betrügern bevorzugt werden, so können diese Auskunft über die Wahrscheinlichkeit eines Betrugsfalls geben. Natürlich kann man Käufer nicht pauschalisieren, nur weil sie ein bestimmtes Produkt kaufen. Durch diese Maßnahmen kann aber selektiert werden, welche Zahlungsarten der Kunde angeboten bekommt oder ob man diese Adresse zur Prüfung weiterleitet. Zur weiteren Bearbeitung der Daten gibt es qualifizierte Unternehmen, die einen Einstufung der Adresse bezüglich Missbrauchs vornehmen kann. Das Fraunhofer-Instituts IAIS hat genau für solche Anforderungen ein komplexes Programm entwickelt, welches viele verschiedene Punkte der Adresse zusammen kommen lässt. Das können das Durschnittseinkommen, die Kaufkraft, die Häufigkeit der Bestellungen und viele weitere Punkte sein.
Das Scoring ist ein sehr tiefgreifendes Thema mit vielen verschiedenen Ansatzmöglichkeiten. Als Händler sollte man zuerst die klassischen Verfahren anwenden, bevor man die eine tiefgreifende Prüfung durchführt. Ob und wie man ein Scoring durchführen sollte, ist je nach Versandhändler sehr individuell. Es kommt auf die Anzahl der Bestellungen, die Zielgruppe, die Waren und die Bestellwerte an. Holt man sich einen Partner für solche Dinge mit ins Boot, sollte natürlich der Kosten-Nutzen-Faktor mit berücksichtigt werden. Mein Fazit ist, jeder sollte zuerst die eigenen Statistiken nutzen, um sich vor Missbrauch zu schützen und dann bei Bedarf weitere Prüfungen von externen Dienstleistern durchführen lassen.
Die Ecommerce Conference 2009 in Hamburg
Posted by Ray in Allgemein, E-Commerce on 5. Mai 2009
Eine kurze Zusammenfassung der Ecommerce Conference in Hamburg. Die Location im Steigenberger Hotel in Hamburg hat leider nicht ganz meine Erwartungen erfüllt. Der Konferenzraum war sehr niedrig, die Ausleuchtung war nicht gerade herausragend und der Vorraum zum Networking war etwas unterdimensioniert. Darüber konnte man locker hinwegsehen, was man über seinen Vordermann nicht gerade sagen konnte, da es keine Bühne gab und man die untersten Zeilen der Präsentationen sowie den Sprecher nur durch Verrenkungen zu Gesicht bekam.

Ecommerce Conference
Der Moderator Frank Puscher eröffnete die Konferenz gewohnt locker. Thomas Lang, Geschäftsführer, carpathia:e-business.competence hielt als Erster sein Referat über aktuelle Trends im Ecommerce, die in Richtung Mass Customizing, Live Shopping und Social Commerce gingen. Herauszuheben war hierbei der Trend des 3D Printing, der es erlaubt nahezu jede Form zu bedrucken. Ansonsten recht gut vorgetragen mit vielen schon bekannten Fakten. Danach wurden Magento, OXID und xt:commerce miteinander verglichen. Ein bisschen einseitig und jede Optimierung der Softwaresysteme. Also eher etwas für jemanden der die Software installiert und denkt damit genug getan zu haben.
Nach einer kleinen Kaffepause folgten Vorträge zum E-Payment im Onlinehandel. Herr Marcus Greven von ClickandBuy erläuterte wie Markterweiterung durch Einsatz von E-Payment-Systemen möglich ist und Zahlungsausfälle vermieden werden können. Durch das darauffolgende Referat kam endlich Stimmung auf. Es ging um das polarisierende Thema Sofortüberweisung. Andrea Anderheggen hat sehr deutlich gemacht, wie Sofortüberweisung funktioniert und die Fragen der Teilnehmer sehr gut beantwortet. Das Thema der Mittagspause war somit vorgegeben und es verfolgte mich noch den ganzen Nachmittag.
Nachdem ich das Mittagessen verspeist hatte und den Besuch der Mini-Fachausstellung wahrgenommen habe, ging es mit wertorientierten CRM durch Incentive-Programme, wie z.B. Webmiles weiter. Ein sehr interessantes und umfangreiches Thema auf das ich in einen anderen Beitrag sicher noch zu sprechen komme. Etwas unbeholfen in Ihren Ausführungen und Antworten dagegen waren die Gründer des Live-Shopping-Portals Preisbock. Herr Thorsten Lückemeier stellte sein Portal edelight.de vor, welches in Zukunft wahrscheinlich einen großen Einfluss auf die Pressearbeit im Bereich Mode und Lifestyle nehmen wird. Den besten Vortrag an diesem Tag hat Herr Eckert von Bigmouthmedia abgegeben. Als Online Marketing Evangelist erklärte er die denkbare Zukunft der Suchmaschinen und die neue Trends. Herauszuheben ist die Universal Search von Google und die Gewichtung von Social Media Optimization (SMO). Diese Inhalte sind allemal einen extra Post wert. Zum Schluss trat Frau Dr. Kerstin A. Zscherpe in Sachen Rechtsfragen in Erscheinung.
Die Anzahl der Teilnehmer hat sich durch die leicht Überschreitung des Zeitplans zur Mitte des letzten Referats halbiert und ich war auch froh, als ich gegen 18 Uhr aus dem Hotel heraustrat. Ein schöner aufschlussreicher Tag in Hamburg ging zu Ende. Mein Fazit: Das Networking ist etwas zu kurz gekommen, aber ansonsten eine informative Veranstaltung.
Online Werbung ist der Gewinner
Posted by Ray in E-Commerce on 24. April 2009
In den Krisenzeiten gibt es immer Gewinner und Verlierer, wovon die Verlierer meist den größeren Teil ausmachen. Der deutliche Gewinner während diesen schweren Wirtschaftlichen Zeiten ist der Markt der Online We
rbung. Laut einer Studie des eiaa werden die Budgets von der traditionellen TV-Werbung zur Internetwerbung umgeschichtet. Es ist nicht schwer zu erraten, warum es gerade der online Markt ist, der die Werbeetats einstreicht. Der wohl deutlichste Vorteil der Mediums Internet ist die sehr gute Messbarkeit. Gerade in schwierigen Zeiten möchten man wissen wofür man seine meist stark beschränkten Werbegelder ausgibt und auch ob es sich dementsprechend lohnt. Außerdem steigt der Umsatz im E-Commerce kontinuierlich an und da ist es nicht verwunderlich, dass man seine Zielgruppe hauptsächlich dort ansprechen möchte, wo sie verkehrt. Natürlich kann man mit Gutscheincodes oder bestimmten Landingpages bestimmte Offline-Kampagnen messen, jedoch ist dies oft sehr kostspielig und nicht genau genug. Zwar kann man das Branding einer Marke nicht messen, jedoch zählt in der heutigen Zeit schon eine Marke, wie man an genügend Beispielen sehen kann. Im nackten Kampf ums Überleben zählen harte Fakten und Zahlen die genau belegen, was sich lohnt und somit Umsatz generiert. Die Werbetreibenden werden sich neue, wie im Internet schon weit verbreitete Konzepte des Pay per Lead oder andere bezahlbare Methoden der Werbung ausdenken müssen.
Technikfamilie der Metro-Gruppe bald mit Onlineshops
Posted by Ray in E-Commerce on 25. März 2009
Nun heißt es mal wieder, dass MediaMarkt und Saturn einen erneuten Versuch starten wollen, ihre Produkte auch über Onlineshops anzubieten. Man fragt sich schon, wie lange Unternehmen brauchen, um den Vertriebsweg Internet für sich zu entdecken. 2010 soll es in Deutschland dann endgültig Onlineshops
der beiden großen Fachmärkte geben. Wie viel Marktanteile sich die Metrogruppe durch den Vertrieb ihrer Produkte über die Webshops der beiden bekannten Marken sichern wird sich dann im Geschäftsjahr 2010 zeigen. Voraussetzung ist natürlich der Launch der Onlineshops. Ausschlaggebend sind auch die Preispolitik sowie die Akzeptanz der Shops durch die affinen Technikkäufer. Wie die Neueröffnung des Saturns am Alexanderplatz in Berlin haben die Leute doch großes Interesse an Spar-und Eröffnungsangeboten. Was macht eigentlich der nicht so starke Konkurrent medimax?



